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Ich biete mich dem Jugendlichen als Gesprächspartner und Vertrauensperson an und nehme seine Interessen wahr wo immer gewünscht, sinnvoll und möglich. |
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Ich bin weder Elternvertreter noch Familienhelfer – auch wenn ich erkenne, dass es dafür Bedarf gibt. |
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Ich arrangiere die Treffen mit dem Jugendlichen derart, dass es zu gemeinsamen Aktivitäten kommt. Dabei berücksichtige ich Neigungen und Vorlieben des Jugendlichen. |
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Ich suche bei den Treffen das Gespräch mit dem Jugendlichen vorzugsweise durch geschlossene Fragen – siehe „Hilfen für das Gespräch“ in dieser Infomappe. Dabei vermeide ich Problemdiskussionen, es sei denn, der Jugendliche wünscht eine solche Diskussion. |
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Ich vertrete und begründe meine Ansichten in unpathetischer beiläufiger Weise. |
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Ich ermutige den Jugendlichen, Verantwortung für sich und sein Handeln zu zeigen, |