Revolution Train 

Der Kriminalpräventive Rat der Stadt Norderstedt wird in Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht Segeberg den "Revolution Train" wieder im Jahr 2025, und zwar im September nach Norderstedt holen. Auch für 2025 sind so gut wie alle Schulen aus dem Kreis Segeberg wieder mit an Bord. Jetzt heißt es die finaziellen Mittel einzuwerben sowohl von den Gemeinden und den Städten, die sich beteiligen, als auch durch Sponsoren.
 
Es ist Teil der angestrebten nachhaltigen Drogenpräventionsarbeit sein, immer in Zusammenarbeit mit den Suchtberatungsstellen, um den stetig steigenden Zahlen im Bereich Drogenkonsum und Drogenkriminalität entgegen zu wirken!
  • In dem noch genau zu benennenden Zeitraum werden  in der Zeit von 08:00 Uhr bis ca.16.00 Uhr Schulklassen  der weiterführenden Schulen (7.-9.Klassen) berücksichtigt.
Das Prinzip dieses internationalen Projektes ist, dass Schüler der Altersgruppen 12 - 18 Jahren durch dieses interaktive und fachlich moderierte Projekt in einem 165m langen Zug auf eine sehr beeindruckende Art auf die Gefahren des Drogenkonsums mit allen Konsequenzen hingewiesen wird.
Der Initiator des Projektes aus Tschechien hat in dem Zug den Lebens-/Leidensweg seines Freundes mit all den verschiedenen Stationen dargestellt. Diesen Weg bestreiten dann auch die Schüler, die in Gruppen von ca. 15 Personen in etwa 90 Minuten durch den Zug geführt/begleitet werden.

Ziel

  • Das Ziel des Projektes ist es, ein authentisches Erlebnis zu vermitteln, das im normalen Leben nicht vorkommt. Dadurch werden zwei Effekte erzielt:
  • der kurzfristige Effekt – unmittelbar nach der Besichtigung des Zuges sollte der Besucher die Gültigkeit der vorangehenden Informationen bestätigt bekommen oder neue erlangen und die präsentierte Gefahr der Drogen und anderer Suchtmittel verstärkt wahrnehmen.
  • und der langfristige Effekt – aus langfristiger Sicht sollte der Besuch die Person dazu inspirieren, Eigenverantwortung für ihre Entscheidungen zu übernehmen und die individuelle persönliche Widerstandsfähigkeit nicht nur im Bezug auf Drogen, sondern auch auf andere Risikofaktoren, fördern.
  • Das Projekt will Kinder und Jugendliche nicht durch Angst vor den Folgen einer Sucht einschüchtern, sondern möchte Anreize zum Nachdenken über dieses Thema schaffen. Abwehrmechanismen für den Fall der eigenen Konfrontation mit dem Angebot von Drogenkonsum werden auf diese Weise gestärkt.
Viel mehr Info gibt es hier